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Zu diesem Thema lohnt sich ein Besuch auf www.kaninchenstall.info, dort gibt es ein spezielles Kapitel hierzu: "Kaninchenstall - Nageschäden".
Auch die Idee, ein Nagebrett zu nutzen, kann in diesem Zusammenhang besonders hilfreich sein. Mehr dazu im Kapitel "Hasenstall - Nagebrett" auf www.mein-hasenstall.de.
Die Tatsache, dass die Kaninchen nicht offiziell den Nagetieren zugeordnet werden, schein ihnen völlig egal zu sein. Sie zernagen alles was sie können.
Vor allem weiches Holz mögen Sie besonders wie zum Beispiel Nadelholz.
Wenn es dann noch etwas vorsteht, eine Kante oder Ecke oder Ähnliches, so wird es nicht lange dauern, bis es von den Kaninchen zernagt ist.
So ist es wichtig, dass sämtliche Latten und Rahmenhölzer außerhalb des Gehege-Gitters liegen, damit sie nicht von den Kaninchen erreicht werden können.
Benagung des Schlafhauses
Genauso dürfen die Kaninchen von außen keinen Zugang zum Holz oder Dach des Schlafhauses haben, da sie es sonst benagen könnten.
Zum einen hat sonst das Schlafhaus eine extrem niedrige Lebenserwartung.
Zum anderen kann man das Holz dann nicht wirkungsvoll von außen versiegelt werden.
Ungiftige wirkungsvolle Versiegelungen?
Je wirkungsvoller Wetter-Versiegelungen sind, desto giftiger sind sie auch, zumindest wenn die Kaninchen das versiegelte Holz benagen. Besonders die Dachpappe ist giftig.
Außenstehendes Kaninchenhaus
Deshalb sollte das Schlafhaus bzw. Schutzhaus außerhalb des Freilaufgeges stehen, sodass die Kaninchen nur Zugang zum Innenraum haben.
Günstige unbehandelte Holzhütte im Sommer
Die Alternative ist eine einfache und kostengünstige Holzhütte aus unbehandeltem und möglichst hartem Holz mit teerfreiem Dach (zum Beispiel Kunststoff-Wellplatte).
Diese kann im Innenbereich des Freilaufgeges platziert und auch notfalls von den Kaninchen benagt werden.
Äste zum Zernagen
Grundsätzlich sollte man den Kaninchen stets frische Weichholz-Äste zum Zernagen zur Verfügung stellen.
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